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<pre>„Um etwas zu ändern, müssen wir viel arbeiten und zusammenarbeiten. Wir müssen verstehen, dass es eine Menge zu verbessern gibt. Dann können wir auch in den Spielen gegen Liverpool, Arsenal, City, United und Tottenham besser abschneiden“, erklärte Conte, dessen Mannschaft zuletzt sowohl Liverpool (1:2) als auch Arsenal (0:3) unterlegen war.  <p> „This is not a wish concert. We have to work with the things we have.“  <p>  Außerdem konnte die Mannschaft von Jose Pekerman Brasilien und Peru, die sich ebenfalls erfolgreich für die WM-Endrunde qualifiziert haben, jeweils einen Punkt abknöpfen. <p> Dabei konnte Benfica in der zweiten Halbzeit einen 0:2-Pausenrückstand egalisieren. Am Ende hatten die Portugiesen in der Elferentscheidung das bessere Ende für sich. <p>  Die Vorentscheidung darüber, wer diesen erhält, wird wohl am 0September fallen. Dann nämlich stehen sich die topplatzierten Nation auf der iberischen Halbinsel im zweiten direkten Duell gegenüber.  </pre>


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<pre>Obwohl nach der etwas überraschenden Rückkehr in die Premier League Verstärkungen dringend vonnöten waren, wurde jeder Euro nur mit größtem Widerwillen zur Verfügung gestellt: Selbst die heiße Phase der Vorbereitung musste deshalb zunächst von lediglich 13 gesunden Spielern bestritten werden.  <p> Als Alternativen stehen Chris Smalling, Marcos Rojo oder Phil Jones zur Verfügung. Die Reise nach London nicht mitgemacht hat Wayne Rooney. Der Kapitän erholt sich gerade von einer Oberschenkel-Verletzung. Wieder an Bord ist dafür Defensiv-Spezialist Michael Carrick, der sich zuletzt mit einer Verkühlung plagen musste.  <p>  Der Direktvergleich im Pokalbewerb spricht für Barca: 34 Spiele, 15 Siege, 7 Remis, 12 Niederlagen. <p> Doch Wenger, der seit 1996 als Cheftrainer der „Gunners“ fungiert, denkt nicht daran sein Lebenswerk zu beenden. Er hat noch Vertrag bis 2019. <p>  Quoten Stand vom 12.11.2018, 11:32 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> – Zumindest Timo Werner ist längst von der prinzipiellen Titeltauglichkeit der deutschen Mannschaft überzeugt.  <p> Deutlich realistischer dürfte zunächst freilich aber ein erfolgreich geführter Schlagabtausch in der Meisterschaft sein, wenngleich dem in der Vergangenheit oftmals so wichtigen Heimvorteil dieses Mal vielleicht sogar nur eine untergeordnete Bedeutung beigemessen werden kann.  <p>  So musste sich die Elf von Mauricio Pochettino etwa in den vorangegangenen zwei Jahren jeweils in Niederlagen im heimischen Stadion fügen — diesbezüglich erinnern sich die nunmehrigen Gastgeber verständlicherweise besonders ungern an das happige 1:5 im Januar 2014 zurück. <p>  Dabei mutet es aus Sicht der abstiegsbedrohten Gäste gar nicht so abwegig an, von einem einträglichen Abstecher ins Wembley-Stadion zu träumen; an Ort und Stelle hatten die Hammers letztmals bereits Ende Oktober die deutlich favorisierten Hausherren nass gemacht. <p>  In der Meisterschaft gab es zuletzt ein 1:1 zuhause gegen Jürgen Klopps Liverpool, wodurch die Citizens die Chance vergeben haben, den Vorsprung auf die „Reds“ auszubauen. Die Plätze für die europäische Königsklasse sind extrem hart umkämpft.  </pre>


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<pre> Auf Seiten von Tottenham wird es daran liegen, wie treffsicher sich die hochgelobten Offensivkräfte auf dem Rasen präsentieren werden.  <p> Doch obwohl auch der — wie gewohnt — angeschlagene Robben und Douglas Costa die USA-Reise schwänzen, steht Alaba natürlich dennoch nicht gänzlich allein auf weiter Flur: Neben Kapitän Lahm können auch Ribery, Alonso, Martinez, Vidal oder Badstuber den FCB durchaus würdig vertreten.   <p> Chelsea war zwar zum Auftakt der „englischen Woche“ bei Crystal Palace gestrauchelt (1:2-Heimniederlage, Anm.), hat aber sofort wieder in die Erfolgsspur gefunden. Manchester City wurde dank eines Doppelpacks von Eden Hazard mit 2:1 besiegt, in Bournemouth gab es einen 3:1-Erfolg. <p>  Entsprechend ist es nicht aus der Luft gegriffen, dass sich Coach Maurizio Sarri selbst von diesem Scheitern weiteren Rückenwind im nationalen Titelrennen erhofft: „Wir haben das Hinspiel der Europa League gegen Leipzig dumm hergeschenkt, in Deutschland allerdings Seele und Stärke demonstriert. Das wird uns in der Meisterschaft weiterhelfen.“  <p> Grundsätzlich sollten die Ausfälle allerdings von der Mannschaft kompensiert werden können – erst recht, weil mit Ausnahme einiger Ergänzungsspieler der komplette Kader beisammen blieb.  </pre>


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<pre> Zu allem Überfluss wird der genesene Stürmer auch nicht gerade von einer vor guter Laune überschäumenden Truppe wieder in Empfang genommen; bei Inter macht man sich keinerlei Illusionen, dass sich das Momentum längst auf die Seite des Lokalrivalen geschlagen hat.  <p> Hatte Lazio Rom die abgelaufene Saison noch auf einem starken dritten Rang abschließen können, scheinen ähnliche Erwartungen für die aktuellen Meisterschaft gänzlich fehl am Platz.  <p>  All das zusammen weckt natürlich Begehrlichkeiten; mehrere Top-Klubs sollen bereits Interesse am Torino-Spieler bekundet haben, darunter Everton, Chelsea und Napoli. <p>  Obendrein kehrten die Römer in der laufenden Meisterschaft erst ein einziges Mal von einem Auswärtsspiel mit etwas Zählbaren im Gepäck retour.  <p> Die „Reds“ befinden sich aber generell im Aufwind. Seit 13 Liga-Spielen sind sie nun schon ungeschlagen und haben dabei neun Mal gewonnen! Die letzte Niederlage datiert aus dem Oktober, als es bei Tottenham eine 1:4-Klatsche setzte.  </pre>


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